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Ginzel behauptet hinterher auf X: „Ungeplant gerieten wir mit dem Fahrrad in den Korso – und fuhren ein Stück mit.“ Diese Erklärung ist unglaubwürdig. Wer sich über Dutzende Kilometer abmüht und private Fragen stellt, gerät nicht „ungeplant“ in einen Korso. Der Übergriff war ein Angriff auf die Privatsphäre von Ulrich Siegmund.
Guckt euch diese Szenen an!
— Ulrich Siegmund (@UlrichSiegmund) July 24, 2026
Ein ZDF-„Journalist“ fährt über 30 Kilometer immer wieder mit dem Fahrrad an mich heran, um mich keuchend und lautstark über meine Familie und mein Privatleben auszufragen – und behauptet später, er sei „ungeplant“ in unseren Korso geraten.
Was ist… pic.twitter.com/7tdwNVZUUH
Was Familie, Ehefrau und Eltern von Siegmund mit dem politischen Programm der AfD zu tun haben, bleibt schleierhaft. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk billigt politischen Gegnern längst kein Recht auf Privatsphäre mehr zu. ZDF und ARD nehmen sich ein schlechtes Beispiel an Frank-Walter Steinmeier: "die AfD mit allen Mitteln bekämpfen" – notfalls mit dem Lastenfahrrad. Selbst bei ihrer Propaganda setzen Linksgrüne auf Klimaneutralität. Ginzel nutzt die Aufnahmen mit den privaten Fragen zugleich zur Bewerbung seiner eigenen Beiträge, die auch über YouTube laufen.
Das ist kein Journalismus. Das ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Reinform: politische Gegner werden verfolgt, ausgefragt und privat bloßgestellt – und danach als „ungeplant“ verkauft. Weg mit dieser Zwangsgebühren.