"Ich habe VOLKSMUT gegründet, weil ich überzeugt bin, dass sich unser Land in einem epochalen Umbruch befindet."
Mein Name ist David, ich bin Herausgeber und Gründer von DER VOLKSMUT.
Was viele heute als „David gegen Goliath“ auf X kennen, begann vor einigen Jahren als mein persönlicher Versuch, inmitten eines immer einseitigeren medialen und politischen Betriebs Klartext zu sprechen. Aus diesem Account ist nun Der Scheinwerfer entstanden – meine bisher wichtigste und konsequenteste Arbeit.
Zu lange haben die etablierten Medien und die politische Klasse das Wort für das Volk geführt – oft gegen das Volk.
Ich habe VOLKSMUT gegründet, weil ich überzeugt bin, dass unser Land sich in einem epochalen Umbruch befindet. Zu lange haben wir zugeschaut und geschwiegen, während eine linksgrüne Ideologie unser Land, unsere Kultur, unsere Freiheit und unseren Wohlstand systematisch zersetzt. Zu lange haben die etablierten Medien und die politische Klasse das Wort für das Volk geführt – oft gegen das Volk.
Das muss sich ändern.
VOLKSMUT versteht sich als Stimme des Volkes – des eigentlichen Souveräns. Hier soll wieder offen, ehrlich und ohne ideologische Scheuklappen gesprochen werden. Ohne Angst vor Ausgrenzung, ohne Rücksicht auf Cancel Culture und ohne das ständige Ducken vor der herrschenden Meinungsdiktatur.
Unser Ansatz unterscheidet sich grundlegend vom Mainstream: Bei uns entscheidet die Sichtweise der Menschen, die dieses Land tagtäglich tragen. Wir bieten eine konsequente Perspektive aus Sicht der Bürger auf das politische und gesellschaftliche Geschehen – einen Blickwinkel, der in den Redaktionen der etablierten Medien heute fast vollständig ignoriert wird.
Warum ich das tue
Ich bin kein Berufspolitiker und auch kein klassischer Journalist. Ich bin ein Bürger dieses Landes, der nicht länger hinnehmen will, dass die Interessen der normalen Menschen – der Arbeiter, der Familien, der Steuerzahler und derjenigen, die dieses Land seit Generationen tragen – systematisch ignoriert oder sogar bekämpft werden.
VOLKSMUT ist für mich mehr als nur eine Plattform. Es ist der Versuch, eine echte Alternative aufzubauen: unabhängig, mutig und nah am Volk. Transparenz ist mir dabei sehr wichtig. Ich möchte, dass die Leser wissen, mit wem sie es zu tun haben. Deshalb stehe ich mit meinem Namen und meiner Überzeugung für diese Seite ein.
Was Sie bei VOLKSMUT erwartet
Ob Podcast, Artikel oder Newsletter – bei mir finden Sie keine angepassten Texte und keine zurückhaltenden Formulierungen. Ich sage, was ich denke, und ich sage es so, wie es ist. Mit Respekt vor dem Leser, aber ohne falsche Rücksichtnahme auf die herrschenden Narrative.
Ich lade Sie herzlich ein, Teil dieser wachsenden Gemeinschaft zu werden.
Danke, dass Sie hier sind.
Danke, dass Sie nicht wegschauen.
Es ist Zeit, dass das Volk wieder seine Stimme erhebt.
Herzlichst
David Brough
Herausgeber DER VOLKSMUT
Die Stimme aus dem Pott

Als David mich fragte, ob ich für VOLKSMUT schreiben möchte, musste ich erst einmal lachen. Meine erste Reaktion?
„Was willst du denn jetzt noch alles mit der Omma anstellen?“
Tja … und nun hat er den Salat.
Einige kennen mich vielleicht schon aus den Lives oder den Spaces auf X mit David „DavidGegenGoliath“. Dort habe ich oft meine Gedanken zu politischen und gesellschaftlichen Themen geteilt. Irgendwann wurde klar: Manche Themen lassen sich in einem Live, einem Space oder in einem Beitrag auf X einfach nicht ausführlich genug erklären.
Ich bin Ilona Strunk. Keine Journalistin. Keine Politikerin. Einfach eine Frau aus dem Ruhrgebiet. Dort bin ich groß geworden.
Dort wurde nicht lange geredet - dort zählte das gesprochene Wort. Und wenn ein Versprechen gegeben wurde, dann war Verlass darauf.
Ich habe erlebt, wie nicht nur Zechen geschlossen wurden. Mit der Zeit verschwanden Arbeitsplätze, kleine Geschäfte, Kneipen und vieles von dem, was unsere Stadtteile lebendig gemacht hat. Gleichzeitig wurden den Menschen immer wieder neue Perspektiven und eine bessere Zukunft versprochen. Manches ist gelungen, vieles eben nicht. Vielleicht hinterfrage ich politische Versprechen deshalb lieber einmal mehr als einmal zu wenig.
Wenn mir etwas nicht ganz koscher erscheint, dann schaue ich genauer hin. Ich suche nach Hintergründen, vergleiche Informationen und versuche herauszufinden, was wirklich dran ist. Nicht, weil ich allem misstraue, sondern weil ich finde, dass Fragen zu einer Demokratie dazugehören. Und unterschiedliche Meinungen? Die muss man aushalten. Das gehört zum Leben und macht es doch erst spannend.
Genau darüber werde ich bei VOLKSMUT schreiben. Über Themen, die mich beschäftigen, über Entwicklungen, die ich kritisch sehe, über Fragen, die aus meiner Sicht gestellt werden müssen - und manchmal auch mit einem Augenzwinkern.
Wenn ihr meine Beiträge lest, müsst ihr nicht mit allem einverstanden sein. Wenn sie euch zum Nachdenken anregen oder euch den einen oder anderen neuen Gedanken mit auf den Weg geben, dann hat sich das Schreiben für mich schon gelohnt.
Zum Schluss möchte ich einfach Danke sagen.
Danke, David, dass du mir bei VOLKSMUT die Möglichkeit gibst, meine Gedanken aufzuschreiben und mit den Lesern zu teilen.
Manchmal braucht es jemanden, der mehr in einem sieht, als man selbst.
Ich glaube, genau das hast du bei mir getan.
Ohne dein Vertrauen würde ich diese Zeilen heute wahrscheinlich gar nicht schreiben. Dafür bin ich dir von Herzen dankbar.
Ach ja … und falls ihr beim Lesen denkt:
„Die Frau nimmt aber kein Blatt vor den Mund.“
Stimmt.
Hat im Ruhrgebiet auch noch nie jemand verlangt.