Mein Name ist David Brough, ich bin Gründer und Herausgeber von VOLKSMUT.
Was heute als „David gegen Goliath" auf X bekannt ist, begann vor einigen Jahren als persönlicher Versuch, in einem zunehmend einseitigen medialen und politischen Betrieb Klartext zu sprechen. Aus diesem Engagement ist inzwischen „DER VOLKSMUT" hervorgegangen – die bislang konsequenteste Weiterentwicklung dieser Arbeit.
Warum VOLKSMUT
Ich habe VOLKSMUT gegründet, weil ich überzeugt bin, dass sich unser Land in einem epochalen Umbruch befindet. Zu lange haben die etablierten Medien und die politische Klasse das Wort für das Volk geführt – oft gegen das Volk. Eine linksgrüne Vorherrschaft prägt aus meiner Sicht nahezu unwidersprochen Redaktionen, Institutionen und den öffentlichen Diskurs und zersetzt systematisch unsere Kultur, unsere Freiheit und unseren Wohlstand, während weite Teile der Öffentlichkeit dazu geschwiegen haben. Das muss sich ändern.
Für mich ist die kulturelle Frage die eigentliche Machtfrage des 21. Jahrhunderts. Wer die Deutungshoheit über Sprache, Geschichte und Identität besitzt, bestimmt langfristig auch über politische Mehrheiten und gesellschaftliche Realität. Diesen Kampf um kulturelle Hegemonie nehme ich mit VOLKSMUT bewusst an.
VOLKSMUT versteht sich als Stimme des Volkes – des eigentlichen Souveräns. Hier wird offen und ohne ideologische Scheuklappen gesprochen: ohne Angst vor Ausgrenzung, ohne Rücksicht auf Cancel Culture und ohne Duckmäusertum vor der herrschenden Meinungsdiktatur.
Unser Ansatz unterscheidet sich grundlegend vom Mainstream: Bei uns zählt die Perspektive der Menschen, die dieses Land tagtäglich tragen. Wir bieten einen konsequenten Blick auf das politische und gesellschaftliche Geschehen aus Sicht der Bürger – einen Blickwinkel, der in den Redaktionen der etablierten Medien heute nahezu vollständig fehlt.
Wer ich bin
Ich bin weder Berufspolitiker noch klassischer Journalist. Ich bin ein Bürger dieses Landes, der nicht länger hinnehmen will, dass die Interessen der normalen Menschen – der Arbeiter, der Familien, der Steuerzahler und derjenigen, die dieses Land seit Generationen tragen – systematisch ignoriert oder gar bekämpft werden.
Mein Blick auf die politischen Verwerfungen unserer Zeit ist auch akademisch geschärft: In meinem Studium der Politik und Recht habe ich mich wissenschaftlich mit Carl Schmitts „Begriff des Politischen" sowie mit dem Kulturkampf des 19. Jahrhunderts unter Bismarck auseinandergesetzt. Diese Auseinandersetzung mit Macht, Ideologie und gesellschaftlicher Spaltung prägt bis heute meinen Blick auf die aktuellen kulturellen und politischen Konflikte in Deutschland.
VOLKSMUT ist für mich mehr als eine Plattform. Es ist der Versuch, eine echte Alternative aufzubauen: unabhängig, mutig und nah am Volk. Transparenz ist mir dabei ein zentrales Anliegen. Meine Leser sollen wissen, mit wem sie es zu tun haben – deshalb stehe ich mit meinem Namen und meiner Überzeugung für dieses Projekt ein.
Warum VOLKSMUT kostenlos bleibt
Ich bin ohne Familie aufgewachsen und war selbst auf Grundsicherung angewiesen. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie sehr Informationsschranken Menschen in ihrer persönlichen Entfaltung und ihrem Potenzial einschränken können. Wer sich politische Bildung und unabhängige Information nicht leisten kann, wird vom öffentlichen Diskurs ausgeschlossen – und genau das widerspricht meinem Verständnis von echter Chancengleichheit.
Deshalb bleibt VOLKSMUT kostenlos zugänglich. Als Volksgut für alle – unabhängig vom Geldbeutel. Das ist meine Vorstellung von sozialer Gerechtigkeit: nicht von oben verordnet, sondern von unten gedacht. Zugang zu Wahrheit und unabhängiger Information darf kein Privileg sein.
Was Sie bei VOLKSMUT erwartet
Ob Podcast, Artikel oder Newsletter – bei VOLKSMUT finden Sie keine angepassten Texte und keine zurückhaltenden Formulierungen. Ich sage, was ich denke, und ich sage es so, wie es ist – mit Respekt vor dem Leser, aber ohne falsche Rücksicht auf die herrschenden Narrative.
Ich lade Sie herzlich ein, Teil dieser wachsenden Gemeinschaft zu werden.
Danke, dass Sie hier sind. Danke, dass Sie nicht wegschauen.
Es ist Zeit, dass das Volk wieder seine Stimme erhebt.
Herzlichst
David Brough
Herausgeber DER VOLKSMUT