V+ Artikel für Mitglieder - Jetzt kostenlos anmelden

Der Bayerische Rundfunk schießt mit schwerem Geschütz. In der neuen Podcast-Reihe „Ruhm und Risse“ wird Fürstin Gloria über drei Folgen und fast drei Stunden regelrecht auseinandergenommen. Die Botschaft des Bayerischen Rundfunks: Die schillernde Adelige sei gefährlich und eine Rechtsextreme!

Folge 1: Von der wilden Punk-Prinzessin zur „Netzwerkerin der Rechten“
Der BR zelebriert Glorias verrückte 80er-Jahre-Partys (Penistorte für ihren Mann inklusive), nur um sie dann umso härter in die rechte Ecke zu stellen. „Sie ist gefährlich, indem sie rechtsextreme, konservative und reaktionäre klerikale Kreise zusammenbringt“, heißt es gleich zu Beginn. Was genau Konservative mit Rechtsextremen gemein haben, verstehen wahrscheinlich nur Linke. Netzwerken ist nach ihrer Ansicht ein strafbares Delikt.

Folge 2 & 3: „Wer zündelt hier?“ – Gloria als Brandstifterin im Kulturkampf
Hier wird es richtig dreckig. Gloria wird vorgeworfen, mit Alice Weidel, Maximilian Krah, Julian Reichelt (NIUS) und sogar dem „rechtsextremen“ Compact-Magazin zu paktieren. Ihre Auftritte bei alternativen Medien? Für den BR kein Ausdruck von Meinungsfreiheit, sondern gefährliche Machtausübung.

Besonders empört sind die Podcaster über Glorias Rolle bei der Kampagne gegen Verfassungsrichter-Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf: „Wenn dieses Netzwerk gemeinsam mobilisiert, dann kann echter Druck entstehen – bis hinein in die Bundesregierung.“

Die krassesten Zitate aus dem Podcast:

  • „Sie normalisiert extrem rechte Medien und extrem rechte Positionen...“
  • „Gloria von Thurn und Taxis ist eine Netzwerkerin für die extreme Rechte.“
  • „Wie wichtig ist Gloria von Thurn und Taxis für rechte Netzwerke wirklich? Befeuert sie den Kulturkampf?“

Glorias Antwort? Sie hat es abgelehnt, mit dem BR zu sprechen. Klug. Warum sollte sie bei ihren eigenen Henkern aussagen?

Der Podcast zeigt vor allem eines: Der ÖRR hat Angst. Angst vor einer unabhängigen, prominenten Frau, die sich nicht mehr vom linksgrünen Mainstream vorschreiben lässt, mit wem sie reden darf.

Während Gloria für christliche Werte, Familie und freie Meinungsäußerung kämpft, betreibt der Gebühren-Funk Rufmord mit Steuergeld.

Drei Stunden Hetze gegen eine Frau, die einfach nur ihre Meinung sagt. Das ist kein Journalismus mehr – das ist ideologische Vernichtung.