Ich sag's direkt: Staatshaltung ist das Ende jeder Meinungsfreiheit. Haltung ist zum Unwort verkommen, es ist das Synonym für kollektiven Meinungszwang. Journalismus hat die Aufgabe Informationen bereitzustellen, einzuordnen und wiederzugeben.
Es geht um Neutralität, Informationen und auf keinen um Haltung, denn alles andere ist Aktivismus und der Versuch den Journalismus als Herrschaftswaffe zum eigenen Machterhalt gegen Andersdenkende und damit gegen das eigene Volk einzusetzen. Bundesfamilienministerin Prien (CDU) will die Pressefreiheit einschränken und entpuppt sich an der Seite von Daniel Günther (CDU) als linke Kulturkämpferin. Es gibt keine bessere Wahlwerbung andere Parteien als die CDU zu wählen, denn es geht um die Freiheit und am Ende um Freiheitsräume, die unser Land verändern könnten. Das wissen Prien und Daniel Günther und es stört beide.
Ich habe das Gefühl, Prien und Günther leiden beide an einer akuten politischen Identitätsstörung: Wer mit Linken und Grünen in die Kiste steigt, weiß am nächst Tage weder, ob Mann oder Frau, Konservativer oder Linker. Hendrik Wüst (CDU) in Nordrhein-Westfalen, teilt das gleiche Schicksal. Moral und Informationen sind Volkseigentum der Deutschen und nicht Waffe der Politiker, alle andere ist eine Gefahr für unsere Demokratie.
(Textauszug aus dem Artikel: CDU-Angriff auf Meinungsfreiheit)
