Schongau: 16-jähriger Kroate richtet Blutbad an Schule an – Die Blutspur der Migration geht weiter. Wieder ein junger Ausländer, wieder brutale Gewalt in einer deutschen Schule. Am Welfen-Gymnasium in Schongau hat ein 16-jähriger Kroate zwei Mädchen schwer verletzt. Bewaffnet mit Messer und Schusswaffe, lebte er noch bei seinen Eltern. Nur das beherzte Eingreifen der Polizei verhinderte ein noch größeres Massaker. Der Täter sitzt nun in der Psychiatrie.
Täter werden immer jünger, immer ausländischer und immer brutaler. Mit 16 Jahren fällt dieser Mörder noch unter das Jugendstrafrecht – eine milde Tour, die bei migrantischen Gewalttätern längst zur Regel geworden ist. Das ist kein Einzelfall. Jahrzehntelange Kriminalforschung zeigt: Bestimmte migrantische Gruppen sind überproportional an schwerer Jugendgewalt beteiligt.
Während die Regierung und ihre Behörden wie die Bundeszentrale für politische Bildung (BPB) lieber über „Corona-Folgen“ und „psychische Belastungen“ reden, schweigen sie eisern zum Zusammenhang zwischen Massenmigration und der explodierenden Gewalt. Sie betreiben eine verheerende Täter-Opfer-Umkehr zu Lasten der öffentlichen Sicherheit und Deutsche bezahlen mit ihrem Blut.
Schongau ist nur die jüngste Station einer endlosen Blutspur. Wie viele Deutsche müssen noch sterben, bis diese Politik endlich ein Ende hat? Die Bürger haben die Nase voll von Ausreden und Verharmlosung.
Wir beten für die Opfer und Angehörigen.
