Am 7. Oktober 2023 wurden Juden in Israel nicht zufällig Opfer eines Krieges. Sie wurden gezielt, systematisch und lange im Voraus geplant als Juden angegriffen und ermordet. Der Mordrausch wurde im Namen des Dschihad geführt und richtete sich gegen das jüdische Volk in seinem eigenen Land.
Der Angriff endete nicht an den Grenzen Israels. Er setzte sich weltweit fort. Gegen Juden, die sich weigerten, dieses Verbrechen zu relativieren oder zu rechtfertigen. Auch ich habe seitdem Bedrohungen, Beleidigungen und Einschüchterungen erlebt. Statt Schutz folgte eine Welle aus Anzeigen, Strafbefehlen und Verurteilungen.
Warnung: Das folgende Video enthält Darstellungen von psychischer und physischer Gewalt
Dieses Video zeigt Ausschnitte dessen, was die Terroristen selbst gefilmt haben. Das ist keine Propaganda und keine Inszenierung. Das ist die dokumentierte Realität eines Massakers. Für uns sind das keine abstrakten Zahlen und keine gesichtslosen „Juden“.
"Viele von uns haben Familie und Freunde in Israel. Ich auch. Die Anrufe aus Israel am Morgen des 7. Oktober werde ich nie vergessen."
Umso erschütternder ist es, wie schnell die Täterideologie verharmlost wurde. Wie der Davidstern mit dem Hakenkreuz verglichen werden darf. Wie auf Demonstrationen zur Tötung von Juden aufgerufen wird und man sich herausredet, es sei angeblich nicht eindeutig gewesen. Wie die Vernichtung Israels mit erfundenen oder verzerrten Erzählungen romantisiert wird und Juden erneut zu Feindbildern gemacht werden.
Wer die Aufnahmen der Täter sieht, wer die Worte der Täter hört und wer danach noch immer Verständnis, Rechtfertigungen oder Relativierungen sucht, der hat kein Erkenntnisproblem. Er hat ein Antisemitismusproblem.
Wer den Mord an Juden nur dann verurteilt, wenn es in die eigene Erzählung passt, wer Terror gegen Juden mit Ausreden überdeckt und wer die Vernichtung des jüdischen Staates fordert, offenbart nicht Mitgefühl für Menschenrechte, sondern Feindseligkeit gegenüber Juden.
Entscheidung der Redaktion: VOLKSMUT veröffentlicht den Beitrag aus Sicherheitsgründen und zum Schutz der Autorin ausschließlich unter ihrem öffentlich bekannten Pseudonym „Anna Odessa“. Wir bitten um Ihr Verständnis und bedanken uns herzlich.