Nach der Krisensitzung des CDU-Bundesvorstands stellt sich der Kanzler gegen den Kurs Washingtons. Doch welche neuen Sanktionen plant Deutschland? Dazu schweigt Merz.
US-Präsident Donald Trump macht einen Diesel-Deal mit Russland – doch Bundeskanzler Friedrich Merz will an der harten Linie gegen Moskau festhalten. Nach der Krisensitzung des CDU-Bundesvorstands stellt Merz klar: Eine Lieferung russischen Diesels nach Deutschland kommt für ihn nicht infrage.
Statt die Sanktionen zu lockern, müsse der Druck auf Russland aufrechterhalten und weiter erhöht werden. Damit setzt Merz ein klares Signal gegen den Kurs der US-Regierung, die russische Diesel-Lieferungen ermöglichen will, um die angespannten Kraftstoffmärkte zu entlasten.
Welche neuen Sanktionen kommen jetzt? Konkrete Maßnahmen nennt der Kanzler nicht. Wie genau der zusätzliche Druck auf Moskau aussehen soll, bleibt offen.
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