CDU-Angriff auf Meinungsfreiheit!
Nur noch 46 % der Deutschen trauen sich, ihre politische Meinung frei zu äußern – der niedrigste Wert in der Geschichte der Bundesrepublik. Das ist kein Zufall, das ist System. Eine aktuelle Allensbach-Umfrage (Oktober 2025) zeigt: Fast die Hälfte der Deutschen muss bei politischen Äußerungen „vorsichtig“ sein. Ergebnis einer Allensbach-Studie und entgegen der Behauptungen der Brosius-Gersdorfs dieser Republik keine rechtskonservative Verschwörungstheorie. Es ist der niedrigste Wert in der bundesrepublikanischen Geschichte und Ergebnis von linksgrünem Haltungsjournalismus, Vielfalt und Multikulti.
Meinungskampf ist Kulturkampf
Strukturelle Ausgrenzung kritischer Meinungen die nicht das Weltbild glattpolierter linker Moraleliten passen ist seit Jahren zu beobachten, da reicht ein kurzer Blick in die übliche Talkshow-Riege des Zwangsgebührenfernsehens. Zu Beginn ist der dramaturgische Bogen einer Talkshow-Sendung durch die Gästezusammensetzung bereits beschränkt. Ein homogener Haufen, verdammt in der Selbstbeweihräucherung eines gegenseitigen Überbietungswettbewerbs - wer ist nur der größte Menschenretter? Überbietungswettbewerb, Ausgrenzung und soziale Ächtung begann schon früher an den Ess- und Familientischen der Republik. Ulrike Meinhof (RAF-Terroristin) sprach von Moral als Waffe. Linke haben den privaten Feind markiert. Deutsche, die Islamisierung, Massenmigration und Überfremdung kritisieren werden sozial geächtet - Jobs gekündet, Freundschaften beendet und Familienmitglieder ausgeladen. Es war der beginn eines Kulturkampfes um die Meinungsfreiheit und die Nullstunde einer gesellschaftlichen Fragmentierung. Zwangsisolation für Andersdenkende, Kontaktschuld und Sippenhaft. Sozialächtung war die erste Angriff des Linken in einem Kulturkampf gegen Freiheit in Deutschland. Der vermeintliche "Kampf gegen Rechts" entpuppt sich in der Linkslogik als "Kampf gegen alles Anderesdenkende". Im Wesenskerns ist das Linksfaschismus.
CDU-Zensurwut
Nach einem Bericht der WELT AM SONNTAG will die CDU auf ihrem Bundesparteitag ein Social Media Verbot für alle unter 16 Jährigen beschließen und eine Digitalsteuer, um die Wirtschaft zu regulieren. Klingt für mich nach DDR! Das Recht der Meinungsfreiheit nach Art. 5 I GG gilt auch für Minderjährige und Freiheit kennt keine Altersbeschränkung. Linke werden nie fragen, welche Rechte den Menschen zur Verfügung stehen. Linke werden immer fragen, wie man die Rechte von Menschen einschränkt und ihre Freiheit raubt. Angela Merkel hat nicht nur ein zerstörtes Land, fragmentierte Gesellschaft sondern eine kaputte CDU hinterlassen. Die CDU ist kaputt! Es gibt nur einen CDU-Landesverband gegen die Zensurgesetze: Baden-Württemberg und ihr Landesvorsitzender Manuel Hagel: Er schützt die Mündigkeit der Deutschen und ist gegen das Zensurgesetz.Konservative beklagen den Wertezerfall. Ich habe mich bei feministischer und weitergeleiteter Außenpolitik immer gefragt, von welchen Werten Baerbock spricht - sicherlich nicht von meinen Werten. Teile der CDU versuchen mit Staatserziehung den Wertezerfall der Bürger zu bekämpfen. Die CDU ist aus zwei Gründen auf dem Holzweg: Staaten haben nicht die Aufgabe ihre Bürger zu erziehen, sondern ihre Freiheit zu ermöglichen. Prien und Günther vertreten keine Werte, sondern beinharte Linksideologie. Beides lässt mich zu folgendem Ergebnis kommen: Ich fühle mich einer US-Administration mit Donald Trump näher, als zwei CDU-Politikern in Deutschland. Ist das meine Schuld? Nein. Ist das etwas "schlechtes"? Nein. Es ist eine Tatsache.
Wer mit Linken und Grünen in die Kiste steigt, weiß am nächst Tage weder, ob Mann oder Frau, Konservativer oder Linker.
Staatshaltung ist Ende der Meinungsfreiheit
Ich sag's direkt: Staatshaltung ist das Ende jeder Meinungsfreiheit. Haltung ist zum Unwort verkommen, es ist das Synonym für kollektiven Meinungszwang. Journalismus hat die Aufgabe Informationen bereitzustellen, einzuordnen und wiederzugeben. Es geht um Neutralität, Informationen und auf keinen um Haltung, denn alles andere ist Aktivismus und der Versuch den Journalismus als Herrschaftswaffe zum eigenen Machterhalt gegen Andersdenkende und damit gegen das eigene Volk einzusetzen. Bundesfamilienministerin Prien (CDU) will die Pressefreiheit einschränken und entpuppt sich an der Seite von Daniel Günther (CDU) als linke Kulturkämpferin. Es gibt keine bessere Wahlwerbung andere Parteien als die CDU zu wählen, denn es geht um die Freiheit und am Ende um Freiheitsräume, die unser Land verändern könnten. Das wissen Prien und Daniel Günther und es stört beide. Ich habe das Gefühl, Prien und Günther leiden beide an einer akuten politischen Identitätsstörung: Wer mit Linken und Grünen in die Kiste steigt, weiß am nächst Tage weder, ob Mann oder Frau, Konservativer oder Linker. Hendrik Wüst (CDU) in Nordrhein-Westfalen, teilt das gleiche Schicksal. Moral und Informationen sind Volkseigentum der Deutschen und nicht Waffe der Politiker, alle andere ist eine Gefahr für unsere Demokratie.
Am Ende geht es um nichts weniger als die Freiheit selbst. Solange Politiker wie Prien, Günther und Wüst Freiheitsräume schrumpfen lassen, solange "Haltung" zum Zwang wird und Kritik an Massenmigration oder Islamisierung mit sozialer Ächtung bestraft wird, bleibt die CDU kein Bollwerk mehr gegen den linken Meinungskorridor – sie ist Teil davon. Partien und Ämter sind nie Selbstzweck, sondern verpflichtet Deutschland und unserem Volk zu dienen.
Geschrieben von
Als nächstes lesen
Katherina Reiche: Verteidigerin des freien Marktes
Ich habe meine Meinung zu Frau Reiche geändert, auch wenn es nichts an dieser peinlichen Schande einer Regierung ändert. Ja, ganz offen und ehrlich: Zu Beginn der Legislaturperiode hat man das wirtschafts- und außenpolitische Machtzentrum ins Kanzleramt verlegt, möglichst nah an Kanzler Merz. Reiche wurde als klassischer „zahnloser Papptiger“ positioniert, deshalb wollte Linnemann das Ministeramt nicht mehr. Ein Ministerium, in dem immer noch linientreue Linksgrüne sitzen und in den Gängen ein sOrganspende: Der Staat darf nicht automatisch über Körper verfügen: "Ein Staat, der den verfassungsrechtlichen Eingriffsbereich immer weiter vorverlegt, macht sich seine Bürger zur Beute."
Organspende: Der Staat darf nicht automatisch über meinen Körper verfügen. Ein Staat, der den verfassungsrechtlichen Eingriffsbereich immer weiter vorverlegt, macht sich seine Bürger zur Beute. SPD-Aussage lässt schlimmes erahnen: Deutsche Organe als Exportware? Tausende Menschen warten in Deutschland verzweifelt auf ein Spenderorgan, der Mangel ist dramatisch. Dennoch lehne ich die Widerspruchslösung (Opt-out) entschieden ab, weil die Regelung verfassungsrechtliche Voraussetzungen nicht erfülKatherina Reiche: Verteidigerin des freien Marktes
Ich habe meine Meinung zu Frau Reiche geändert, auch wenn es nichts an dieser peinlichen Schande einer Regierung ändert. Ja, ganz offen und ehrlich: Zu Beginn der Legislaturperiode hat man das wirtschafts- und außenpolitische Machtzentrum ins Kanzleramt verlegt, möglichst nah an Kanzler Merz. Reiche wurde als klassischer „zahnloser Papptiger“ positioniert, deshalb wollte Linnemann das Ministeramt nicht mehr. Ein Ministerium, in dem immer noch linientreue Linksgrüne sitzen und in den Gängen ein s
Lars Klingbeil im ZDF-Sommerinterview: „Ich will keinen AfD-Ministerpräsidenten.“
Lars Klingbeil im ZDF-Sommerinterview: „Ich will keinen AfD-Ministerpräsidenten.“ Wer die AfD verhindern wolle, müsse die SPD wählen. Die Aussage fiel, obwohl Klingbeil offiziell als Finanzminister und nicht primär als Parteivorsitzender eingeladen war
"Ich habe VOLKSMUT gegründet, weil ich überzeugt bin, dass sich unser Land in einem epochalen Umbruch befindet."
Mein Name ist David, ich bin Herausgeber und Gründer von DER VOLKSMUT. Was viele heute als „David gegen Goliath“ auf X kennen, begann vor einigen Jahren als mein persönlicher Versuch, inmitten eines immer einseitigeren medialen und politischen Betriebs Klartext zu sprechen. Aus diesem Account ist nun Der Scheinwerfer entstanden – meine bisher wichtigste und konsequenteste Arbeit. Zu lange haben die etablierten Medien und die politische Klasse das Wort für das Volk geführt – oft gegen das Volk.
