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# Gewalt- und Sexualkriminalität - die Statistiken lassen sich nicht verschweigen
- URL: https://www.volksmut.de/gewalt-und-sexualkriminalitat-die-statistiken-lassen-sich-nicht-verschweigen/
- Published: 2026-07-11T11:48:35.000Z
- Updated: 2026-07-11T11:48:35.000Z
- Description: Wenn die Kameras verschwunden sind und die Schlagzeilen verblassen, beginnt für die Opfer oft der schwerste Teil ihres Lebens.
- Author: Ilona Strunk
- Tags: MEINUNG

Eine Vergewaltigung endet nicht mit der Tat. Ein Messerangriff endet nicht mit der Entlassung aus dem Krankenhaus. Und ein Tötungsdelikt endet nicht mit der Beerdigung. Zurück bleiben Menschen, deren Leben nie wieder so sein wird wie zuvor.

Während Politik und Öffentlichkeit längst zum nächsten Thema übergehen, beginnt für die Opfer und ihre Angehörigen oft ein lebenslanger Kampf - mit körperlichen Verletzungen, seelischen Traumata und Erinnerungen, die nie verschwinden.

**Der Preis für Fehlentwicklungen wird nicht in Parlamenten bezahlt. Er wird von den Opfern und ihren Familien getragen.**

Wer verstehen will, warum Gewalt- und Sexualkriminalität seit Jahren so intensiv diskutiert werden, muss nicht auf Vermutungen zurückgreifen. Ein Blick in die offiziellen Statistiken genügt.

**Sie zeigen Entwicklungen, die sich nicht verschweigen lassen.**

**Allein im Jahr 2025 registrierte die Polizei 14.454** Vergewaltigungen, sexuelle Nötigungen und besonders schwere sexuelle Übergriffe – das sind durchschnittlich **rund 40 Fälle pro Tag.** Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Anstieg von rund 9 Prozent. **Seit 2018 haben diese Delikte um rund 72 Prozent zugenommen.**

Die offiziellen Statistiken zeigen seit Jahren, dass nichtdeutsche Tatverdächtige und - je nach Auswertung - auch bestimmte Gruppen mit Migrationsbezug bei Gewalt- und Sexualdelikten gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil überrepräsentiert sind.

Im ersten Artikel **„Migration ist auch eine Sicherheitsfrage“** habe ich über die Sicherheitslage gesprochen. Die Statistiken liefern **nur einen Teil der Erklärung** *(weitere Ursachen bleiben darin unberücksichtigt).* Wer diese Erkenntnisse verschweigt, Herkunft und Täterstrukturen nur unvollständig benennt oder ihre Bedeutung kleinredet, verhindert eine ehrliche Debatte. Probleme lassen sich nur lösen, wenn ihre Ursachen offen benannt werden – auch dann, wenn sie politisch unbequem sind.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, **ob** diese Zahlen existieren.

Die entscheidende Frage lautet:

**Warum fehlt bis heute der politische Wille, aus diesen Erkenntnissen die notwendigen Konsequenzen zu ziehen?**

Probleme verschwinden nicht, wenn man sie verschweigt.

**Sie wachsen.**

**Die erste Aufgabe eines Staates ist es, seine Bürger zu schützen.**

**Denn Sicherheit ist kein Randthema.**

**Sie ist die Grundlage von Freiheit.**

### Ilona Strunk  
Die Stimme aus dem Pott

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**Quellenhinweis:**

Grundlage dieses Artikels sind die **Polizeiliche Kriminalstatistik 2025** des Bundeskriminalamtes, veröffentlichte Lagebilder deutscher Sicherheitsbehörden sowie offizielle Auswertungen zu Tatverdächtigen nach Staatsangehörigkeit und Zuwandererstatus.