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# Feindliche Übernahme am Reichstag: Drei Chaoten tauschen Deutschlandflagge am Reichstag gegen Palästinenser-Fahne
- URL: https://www.volksmut.de/feindliche-ubernahme-am-reichstag-drei-chaoten-tauschen-deutschlandflagge-am-reichstag-gegen-palastinenser-fahne/
- Published: 2026-11-08T15:34:23.000Z
- Updated: 2026-11-08T15:36:12.000Z
- Author: VOLKSMUT REDAKTION
- Tags: ISLAMISIERUNG, #dropcap

**Flaggen-Eklat in Berlin: Ein 22-Jähriger klettert auf den 30 Meter hohen Mast vor dem Reichstagsgebäude, wirft die deutsche Einheitsflagge zu Boden und hisst eine Palästinenser-Flagge. Zwei weitere Männer filmen die Aktion live. Alle drei besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit.**

> ++EIL++ Palestina-Aktivisten hissen Flagge vor Reichstag! [pic.twitter.com/wXRMm7XKKg](https://t.co/wXRMm7XKKg?ref=volksmut.de)
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> — JUNGE FREIHEIT (@jungefreiheit) [November 8, 2026](https://x.com/jungefreiheit/status/2119397617218048409?ref%5Fsrc=twsrc%5Etfw&ref=volksmut.de)

BERLIN – Eine ungewöhnliche Protestaktion sorgt am Sonntag vor dem Reichstagsgebäude für Aufsehen. Gegen 11.30 Uhr kletterte ein 22-jähriger Mann auf den rund 30 Meter hohen Flaggenmast am Platz der Republik. Oben angekommen, entfernte er die sogenannte Flagge der Einheit und warf sie zu Boden. An ihrer Stelle hisste er eine Palästina-Flagge.

Doch der Mann handelte nicht allein: Am Fuß des Mastes hielten sich zwei weitere Männer im Alter von 20 und 32 Jahren auf. Sie unterstützten die Aktion und filmten das Geschehen. Die Aufnahmen wurden als Livestream auf der Plattform TikTok übertragen. Brisant: Nach Angaben einer Polizeisprecherin besitzen alle drei Beteiligten die deutsche Staatsangehörigkeit.

Während der 22-Jährige, gesichert mit einem Klettergeschirr, rund eine Stunde auf dem Mast ausharrte, sicherten Polizeikräfte den Einsatzort ab. Gegen 12.30 Uhr stieg er selbstständig wieder herunter. Einsatzkräfte der Polizei entfernten anschließend gemeinsam mit der Berliner Feuerwehr die Palästina-Flagge.

Die Polizei nahm den 22-Jährigen und den 20-Jährigen in Gewahrsam. Beim Hauptakteur wurde ein sogenannter Unterbindungsgewahrsam geprüft. Dieser soll mögliche weitere Straftaten verhindern. Der 20-Jährige wurde nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung und einem Platzverweis entlassen. Der 32-Jährige war bereits nach der Feststellung seiner Identität vor Ort entlassen worden.

Der Staatsschutz des Berliner Landeskriminalamtes ermittelt wegen des Verdachts der Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole, gemeinschädlicher Sachbeschädigung, eines Verstoßes gegen das Berliner Versammlungsfreiheitsgesetz sowie Hausfriedensbruchs. Die Ermittlungen dauern an.

Die Aktivistengruppe „Peacefully Against Genocide“ bekannte sich zu der Aktion. In einer im Internet veröffentlichten Mitteilung erklärte die Gruppe, mit dem Aufhängen der Palästina-Flagge ein Zeichen zivilgesellschaftlicher Solidarität mit den Menschen in Palästina setzen zu wollen. Die Gruppe war bereits zuvor mit Protestaktionen gegen den Rüstungskonzern Rheinmetall in Erscheinung getreten.