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# Douglas verrammelt Läden: "Bereit für Bürgerkrieg"
- URL: https://www.volksmut.de/douglas-verrammelt-laden-bereit-fur-burgerkrieg/
- Published: 2026-10-29T20:02:08.000Z
- Updated: 2026-10-29T20:02:08.000Z
- Author: VOLKSMUT REDAKTION
- Tags: KULTURKAMPF, #dropcap

**Douglas macht zwölf Filialen dicht, Geschäftsinhaber treffen Schutzmaßnahmen: Vor den bundesweiten Protesten am 31\. Oktober wächst die Sorge vor gewaltsamen Ausschreitungen.**

Deutschland vor einem unruhigen Wochenende: Vor den bundesweit angekündigten Protesten der Initiative „Gen Z regelt“ steigt die Nervosität vor rotem Terror auf deutschen Straßen. Islamisten, Linksfaschisten und Kommunisten mobilisieren seit Wochen.

Händler bereiten sich auf mögliche Ausschreitungen vor, Geschäfte sollen verrammelt werden. Erste Halloween-Veranstaltungen werden laut BILD aus Sicherheitsgründen abgesagt.

Jetzt zieht auch eine große Handelskette Konsequenzen. Die Parfümeriekette Douglas schließt am Samstag vorsorglich **zwölf Filialen in Deutschland**. Betroffen sind besonders exponierte Standorte, deren genaue Lage das Unternehmen nicht bekannt gibt. Zusätzlich seien angemessene Sicherheitsvorkehrungen getroffen worden. Douglas betreibt bundesweit 347 Filialen.

Die Sorge betrifft nicht nur einzelne Geschäfte. Auch die Sicherheitsbehörden bereiten sich auf die Proteste vor. Bund und Länder stimmen ihre Gefährdungsbewertungen ab, der Verfassungsschutz beobachtet einschlägige Internetseiten und soziale Netzwerke. Die Stuttgarter Polizei teilte mit, es gebe Hinweise auf mögliche Störungen bei der dort angekündigten Versammlung.

Hintergrund sind auch die schweren Ausschreitungen bei Protesten in Frankreich und Italien. Die Bilder von brennenden Gebäuden und gewaltsamen Zusammenstößen haben Geschäftsinhaber und Bürger verunsichert. Sicherheitsbehörden befürchten, dass gewaltbereite Extremisten die angekündigten Demonstrationen für ihre eigenen Zwecke nutzen könnten.

Offiziell richten sich die Proteste unter anderem gegen die Wehrpflicht und für mehr Investitionen in Bildung, bezahlbares Wohnen und soziale Sicherheit. Die Organisatoren distanzieren sich ausdrücklich von Gewalt. Wie viele Menschen tatsächlich teilnehmen werden und ob es zu Ausschreitungen kommt, ist bislang offen.

**Dass ein großer Filialkonzern bereits vor Beginn der Demonstrationen zwölf Geschäfte schließt, zeigt dennoch, wie ernst die Sicherheitsrisiken genommen werden.** Für Beschäftigte, Händler und Anwohner bleibt die entscheidende Frage, ob der Protesttag friedlich verläuft oder ob gewaltbereite Gruppen die Innenstädte in einen Ausnahmezustand versetzen.